Zitate


Zitate von interessanten Persönlichkeiten, die alle Vegan oder Vegetarisch leben oder lebten. Zu der Zeit, als viele der unten zitierten Philosophen, Schriftsteller, Wissenschaftler, Dichter, Künstler, Staatsmänner, Pazifisten sich noch vegetarisch ernährten, war diese Ernährungsform noch nicht in diesem Maße eine so verachtende gegenüber den Tieren wie heute. Jetzt wären bestimmt alle Vegan!

“Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.”


“Die Menschen gehen lieber zugrunde, als dass sie ihre Gewohnheiten ändern.”
(Leo Tolstoi, russischer Schriftsteller, 1828 – 1910)

 

„Nichts wir die Chance auf ein Überleben auf Erden so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung“

 

„Unsere Aufgabe muss sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir unser Mitleid auf alle lebenden Kreaturen ausdehnen und die ganze Natur in ihrer Schönheit umarmen.“ 
(Albert Einstein, Physiker, Wissenschaftler, Philosoph und Pazifist, 1879 – 1955)

 

„Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht.“
(Siddharta Gautama, Begründer des Buddhismus, 563 v. Chr. – 483 v. Chr.)

 

„Mensch, erhebe dich nicht über die Tiere: Sie sind sündlos, du aber mit deiner Erhabenheit befleckst die Erde.“

 

„Liebt die ganze Schöpfung Gottes. Liebt die Tiere, liebt die Pflanzen, liebt jegliches Ding. Wer jegliches Ding liebt, wird auch das Geheimnis Gottes in den Dingen erfassen.“
(Fjodor Michailowitsch Dostojewskij, russischer Schriftsteller, 1821 – 1881)

 

„Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.“

 

„Wer die Würde der Tiere nicht respektiert, kann sie ihnen nicht nehmen, aber er verliert seine eigene.“

 

„Wir müssen die Haltung von primitiver Grausamkeit Tieren gegenüber bekämpfen. Die Religionen und Philosophien haben sich mit der Frage unserer Haltung gegenüber unseresgleichen befasst, aber sie haben die Tiere vernachlässigt, die aber wie wir leiden. „

 

„Gut ist der Mensch nur, wenn ihm das Leben schlechthin, das der Wanze und das des Tieres wie das des Menschen heilig ist und er sich ihm überall, wo es in Not ist, helfend hingibt.“
Albert Schweitzer, deutsch-französischer Arzt, Theologe, Philosoph und Pazifist, 1875 – 1965)

 

“Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.”
(Charles Darwin, britischer Naturwissenschaftler und Autor, 1809 – 1882)

 

„Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere.“

 

„Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“

 

„Man möchte wirklich sagen: Die Menschen sind der Teufel auf der Erde und die Tiere die geplagten Seelen.“

 

„Es werden mehrere Jahrtausende von Liebe nötig sein, um den Tieren ihr durch uns zugefügtes Leid heimzuzahlen!“
(Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788 – 1860)

 

“Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.”
(Wilhelm Busch, deutscher Dichter und Zeichner, 1832 – 1908)

 

Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen.“
(Alexander von Humboldt, deutscher Naturforscher und Entdecker, 1769 – 1859)

 

“Die Vernunft beginnt bereits in der Küche.”

 

„Wir halten die Tiere für moralische Wesen. Aber meint ihr denn, dass sie uns für moralisch halten?“

 

„Der Mensch ist das Tier mit roten Backen: der Mensch ist das Tier,
welches sich oft hat schämen müssen.“

 

„Es gibt viele Grausame, die nur zu feige zur Grausamkeit sind.“

 

„Vom Tiere und von der Pflanze müssen wir lernen, was Blühen ist.“
(Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844 – 1900)

 

„Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten!“

 

„Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.“

 

„Es wird ein Tag kommen, an dem die Menschen über die Tötung eines Tieres genauso urteilen werden, wie sie heute die eines Menschen beurteilen. Es wird die Zeit kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von unseresgleichen, die Menschenfresserei, verurteilen.“

 

„Du hast den Menschen als König der Tiere bezeichnet – ich aber würde sagen: König der Raubtiere, unter denen du das grösste bist; denn hast du sie nicht getötet, damit sie dir zur Gaumenbefriedigung dienen, wodurch du dich zum Grabe aller Tiere machst? Erzeugt denn die Natur nicht genug Vegetabilien, mit denen du dich sättigen kannst?“
Leonardo da Vinci, Universalgelehrter – italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Ingenieur, Naturphilosoph, 1452 – 1519)

 

“Die Größe einer Nation und ihre moralische Reife lassen sich daran bemessen, wie sie ihre Tiere behandeln.”
“Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen, aber nicht für seine Gier.”
(Mahatma Gandhi, indischer Volksführer und Staatsmann, 1869 – 1948)

 

“Auch wenn wir gar nicht hoffen könnten, dass jemals alle Menschen zur vegetarischen Lebensweise übergehen werden, hätte niemand deswegen das Recht, Fleisch zu essen. Ein Unrecht bleibt auch dann ein Unrecht, wenn alle es verüben.”
(Magnus Schwantje, deutscher Schriftsteller, Pazifist und Tierrechtler, 1877 – 1959)

 

„Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.“

 

„Der Mensch ist das einzige Tier, das erröten kann – oder sollte.“
Mark Twain, US – amerikanischer Schriftsteller, 1835 – 1910)

 

„Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers – unsere Brüder.“
(Franziskus von Assisi, Heiliger, Gründer des Franziskaner Ordens, 1182-1226)

 

“Wo es um Tiere geht, wird jeder zum Nazi. […] Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.”
(Isaac Bashevis Singer, polnisch-US-amerikanischer jiddischer Schriftsteller, 1902 – 1991)

 

„Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthof steht und sagt, es sind ja nur Tiere.“

(Adorno, Theodor W., Soziologe, Philosoph, Musiktheoretiker und Komponist, 1903-1969)

 

„Lassen wir das Herz ohne den Verstand sprechen, verwischt sich der Unterschied zwischen Mensch und Tier.“
(Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama, geistiges und politisches Oberhaupt der Tibeter, geb. 1935)